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Sie haben gerade Ihre Überfahrt mit Stena Line gebucht. Nun fragen Sie sich: Habe ich an Bord Internet? Und wie sieht es bei der Ankunft aus?
Sobald Ihre Stena Line-Fähre den Hafen verlässt, ändert sich Folgendes: Ihr Handy wechselt vom Festnetz zu einem Mobilfunknetz für den Seeverkehr.
Wenn Sie die Landesgrenze überqueren, gelangen Sie möglicherweise in internationale Roaming-Zonen. Die Kosten können sich schnell ändern.
Sie haben mehrere Möglichkeiten: Sie können vor dem Einsteigen eine eSIM einrichten, das WLAN an Bord der Fähre nutzen, auf das Roaming Ihres Mobilfunkanbieters zurückgreifen oder bis zur Ankunft warten, um sich eine lokale SIM-Karte zu besorgen. Am einfachsten ist es, die Internetverbindung bereits vor der Abreise zu regeln.
Schauen wir uns einmal an, was auf See passiert und wie man unerwartete Kosten vermeiden kann.
Sobald die Fähre ablegt, beginnt Ihr Handy nach einem Signal zu suchen. Bei kürzeren Überfahrten bleiben Sie möglicherweise mit den Sendemasten an der Küste verbunden. Auf längeren Strecken greift Ihr Handy auf ein maritimes Netz zurück.
Die Fähren von Stena Line nutzen Telenor Maritime für die Mobilfunkabdeckung auf See. Dieser Dienst basiert auf Satellitentechnik und wird von Ihrem Mobilfunkanbieter als internationales Roaming behandelt. Die EU-Roaming-Vorschriften gelten nicht für maritime Netzwerke, auch nicht auf Strecken innerhalb Europas.
Wenn Ihr Handy eine Verbindung zu Telenor Maritime herstellt, erhalten Sie eine SMS mit dem Hinweis, dass Sie sich in einem maritimen Netz befinden und die Kosten höher ausfallen werden. Doch nicht jeder liest diese Nachrichten, bevor Apps im Hintergrund Daten abrufen.
Grenzübergänge stellen eine weitere Herausforderung dar. Reisen Sie zwischen Großbritannien und den Niederlanden oder zwischen Schweden und Deutschland? Wenn Sie mit den Fähren von Stena Line die Hoheitsgewässer durchqueren, wechselt Ihr Handy möglicherweise das Netz, wodurch Roaming-Gebühren anfallen können.
Aus diesem Grund rät Stena Line allen Passagieren, das Datenroaming vor dem Einsteigen zu deaktivieren.
So gehen Reisende mit der Internetverbindung um – nach dem Prinzip der Einfachheit geordnet.

Ideal für: Reisende, die auf See eine eigene Internetverbindung und bei der Ankunft sofortigen Service wünschen, ohne sich Gedanken über Roaming-Gebühren machen zu müssen.
Eine Fähren-eSIM funktioniert wie jeder andere Mobilfunkvertrag, mit dem Unterschied, dass sie sowohl für Netzwerke auf See als auch für die Netzabdeckung an Land gilt. GigSky ist der einzige Anbieter, der diese doppelte Abdeckung für Fährstrecken anbietet.
Sie installieren eine digitale SIM-Karte (keine physische Karte), die auf See eine Verbindung zu maritimen Netzwerken herstellt und an Land automatisch auf lokale Netzbetreiber umschaltet. Ihr Handy funktioniert einfach. Apps werden aktualisiert, Karten geladen, Nachrichten versendet.
GigSky-Preise für Stena Line:
Alle Tarife sind 15 Tage lang gültig.
Für eine Überfahrt mit einer Stena Line-Fähre reichen 500 MB für Nachrichten, Navigation und leichtes Surfen aus. Wenn Sie viel arbeiten oder scrollen, sollten Sie 1–3 GB einplanen. Die App erfasst die Datennutzung und benachrichtigt Sie, sobald 80 % aufgebraucht sind.
Das Gerät ist nicht für das Streamen von Filmen oder lange Videoanrufe ausgelegt. Es eignet sich für die übliche Nutzung unterwegs: Routenplanung, Fahrten buchen, Nachrichten schreiben und Informationen nachschlagen.
Die Einrichtung dauert fünf Minuten, aber das Timing ist entscheidend.
Für die Installation der eSIM benötigst du eine Internetverbindung. Wenn du damit wartest, bis du an Bord bist, musst du das WLAN der Fähre nutzen, um genau das herunterzuladen, wofür du das WLAN der Fähre eigentlich vermeiden willst. Erledige das also schon vor der Abfahrt.
So richten Sie es ein:
Sie installieren die App einmal. Danach können Sie dieselbe eSIM für zukünftige Grenzübertritte wiederverwenden, indem Sie neue Tarife hinzufügen. Keine Neuinstallation, keine QR-Codes.
Am besten geeignet für: Reisende, die nur gelegentlich eine Internetverbindung benötigen und nichts gegen eine gemeinsam genutzte Bandbreite einzuwenden haben.
Stena Line bietet kostenloses Basis-WLAN und Premium-WLAN an.
Die kostenlose Version deckt E-Mails, leichtes Surfen und Nachrichtenversand ab. Die Premium-Version eignet sich für Streaming, Videoanrufe und berufliche Aufgaben.
Preise der Fährgesellschaft Stena (pro Gerät, gesamte Überfahrt):
Kaufen Sie über das Anmeldeportal auf Ihrem Gerät oder wenden Sie sich an den Gästeservice.
Das gemeinsam genutzte WLAN kann zu Stoßzeiten langsamer werden. Videos können zwischenspeichern, Anrufe können verzögert werden. Für kurze Besuche funktioniert es in der Regel einwandfrei.
Ein Haken: Das WLAN an Bord funktioniert nur auf dem Schiff. Sobald Sie von Bord gehen, benötigen Sie eine andere Lösung, wie beispielsweise die GigSky eSIM.
Gold-/Platin-Mitglieder von Stena MORE erhalten kostenloses Premium-WLAN für ein Gerät.
Am besten geeignet für: Reisende, bei denen internationales Roaming bereits inbegriffen ist oder die einen Tagespass hinzufügen können.
Manche Mobilfunkanbieter bieten Roaming an oder bieten Tagespauschalen für Daten, Anrufe und SMS im Ausland an.
Die Sache ist die: Maritime Netzwerke wie Telenor Maritime werden preislich getrennt vom Roaming an Land abgerechnet. Selbst mit kostenlosem EU-Roaming gilt dies nicht auf See auf den Strecken der Fährgesellschaft Stena. Für die Nutzung der Satellitenverbindung fallen internationale Tarife an.
Die Kosten werden von Ihrem Mobilfunkanbieter festgelegt, nicht von Stena Line. Informieren Sie sich vor dem Einsteigen in der App Ihres Mobilfunkanbieters über die Roaming-Gebühren auf See.
Um unerwartete Kosten zu vermeiden:
Der Grenzübertritt kann dazu führen, dass Netzwechsel als Roaming gewertet werden. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Tarif beide Länder abdeckt.

Am besten geeignet für: Mehrtägige Aufenthalte an Land, bei denen während der Überfahrt keine Internetverbindung benötigt wird.
Kaufen Sie nach Ihrer Ankunft eine lokale SIM-Karte oder laden Sie eine Länderspezifische eSIM herunter. So profitieren Sie von lokalen Tarifen und günstigeren Datenpaketen bei längeren Aufenthalten.
Der Nachteil: Sobald du aussteigst, hast du keinen Internetzugang für Karten, Fahrten oder Nachrichten. Du wirst Zeit damit verbringen, einen Laden zu suchen oder dich in einer eSIM-App zurechtzufinden.
Das ist sinnvoll, wenn Ihnen langfristige Erschwinglichkeit wichtig ist und es Ihnen nichts ausmacht, während der Überfahrt offline zu sein.
Was viele Leute auf die falsche Fährte führt, ist die Annahme, dass ihr Handy auf See keine Verbindung herstellen kann, oder die Annahme, dass ihr üblicher Tarif genauso funktioniert wie an Land.
Mobilfunknetze gibt es wirklich. Dein Handy findet sie. Sie berechnen dir Gebühren, es sei denn, du verhinderst das.
Vor dem Einsteigen:
Nutzen Sie eine eSIM von Ferry oder einen Roaming-Tarif? Dann brauchen Sie den Flugmodus nicht. Vergewissern Sie sich einfach, dass Sie die richtige SIM-Karte für die Datenverbindung verwenden.
Nutzen Sie nur das WLAN an Bord? Schalten Sie zunächst den Flugmodus ein und aktivieren Sie das WLAN anschließend manuell wieder.
Gerade wenn man seine Kabine sucht oder sich gerade einrichtet, möchte man sich nicht mit Verbindungsproblemen herumschlagen.
Nutzen Sie GigSky? Installieren Sie die App am Tag vor Ihrer Überfahrt oder am Morgen der Überfahrt. Sie benötigen eine Internetverbindung, um die eSIM zu aktivieren. Das WLAN an Bord funktioniert zwar, kann aber zu Verzögerungen führen, wenn mehrere Personen mit demselben WLAN verbunden sind.
Sie möchten einen Roaming-Pass kaufen? Aktivieren Sie ihn, bevor Sie losfahren.
Wenn Sie das im Voraus erledigen, funktioniert Ihr Handy vom ersten Moment an so, wie Sie es erwarten.
Du steigst aus. Du brauchst Karten, die Adresse deiner Unterkunft, eine Fahrtenbuchung oder möchtest jemandem eine Nachricht schicken.
Wenn Sie die Verbindung im Voraus einrichten, funktioniert alles reibungslos. Ihr Smartphone funktioniert, die Apps werden aktualisiert, und Sie müssen nicht nach einem WLAN-Netz suchen, während Sie sich um Ihr Gepäck kümmern.
Fähre + Europa-eSIM über GigSky? Ihr Handy wechselt automatisch vom See- zum Landnetz. Kein Umschalten erforderlich.
Nur auf der Fähre Empfang, WLAN an Bord oder gar kein Datenpaket? In solchen Fällen brauchst du einen Plan B. Such dir ein Café mit WLAN, kauf dir eine lokale SIM-Karte oder hoffe, dass das Roaming deines Anbieters greift.
Der Unterschied macht sich am deutlichsten bemerkbar, wenn man sich mit anderen abstimmt, sich an einem unbekannten Ort zurechtfinden muss oder nach einem Zeitplan arbeitet.
Ihr Handy sucht auf See nach Mobilfunkempfang. Es gibt Mobilfunknetze auf See, deren Tarife sich unterscheiden, und die EU-Roaming-Vorschriften gelten dort nicht.
Vier Optionen:
So vermeiden Sie Gebühren: Deaktivieren Sie das Datenroaming, wenn Sie keine eSIM oder keinen Roaming-Tarif nutzen. Aktivieren Sie den Flugmodus und stellen Sie das WLAN manuell ein, um nur das WLAN an Bord zu nutzen. Deaktivieren Sie die Datenübertragung im Hintergrund.
Standardempfehlung: Besorgen Sie sich vor der Abreise eine eSIM, um auf Ihrer Stena Line-Fähre durchgehend verbunden zu sein. Das WLAN an Bord reicht aus, wenn Sie nur gelegentlich im Internet surfen möchten. Informieren Sie sich über die Seetarife Ihres Mobilfunkanbieters, bevor Sie sich auf Roaming verlassen.
Laden Sie die GigSky-App herunter und suchen Sie nach „Stena Line“, um die Pläne für Ihre Überfahrt anzuzeigen.
Gibt es an Bord Internet? Das hängt davon ab, was Sie eingerichtet haben. Stena Line bietet WLAN an (kostenloses Basis-WLAN, kostenpflichtiges Premium-WLAN). Ihre Mobilfunkverbindung hängt davon ab, ob Sie eine Fähren-eSIM nutzen, das Roaming Ihres Anbieters verwenden oder ob Ihr Handy eine Verbindung zu Telenor Maritime herstellt (wobei internationale Tarife anfallen).
Kann ich das integrierte WLAN für Videoanrufe nutzen? Das Premium-WLAN ist genau dafür ausgelegt. Das kostenlose WLAN eignet sich für Nachrichten und das Surfen im Internet, kann aber zu Stoßzeiten bei Streaming oder Anrufen Probleme bereiten.
Was passiert, wenn mein Handy eine Verbindung zu Telenor Maritime herstellt? Dann fallen bei Ihrem Mobilfunkanbieter Roaming-Gebühren an. Sie sollten eine SMS-Benachrichtigung erhalten. Wenn Sie dies nicht möchten, deaktivieren Sie das Datenroaming, bevor Sie an Bord der Stena Line-Fähre gehen.
Wie viel Datenvolumen braucht man für eine Überfahrt? 500 MB für Nachrichten, Karten und leichtes Surfen. 1–3 GB für Arbeit, Scrollen und Videoanrufe. Beim Streaming wird deutlich mehr verbraucht.
Kann ich eine eSIM an Bord installieren? Ja, aber es ist einfacher, sie vor dem Einsteigen zu installieren.
Funktioniert GigSky sofort an Land? Ja, mit den „Ferry + Europe“-Tarifen. Ihr Handy wechselt automatisch vom Mobilfunknetz auf das lokale Festnetz.
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